RuhrGesichter

Die gemütlichste Abkühlung der Region:                                     

Der Horstmarer See in Lünen

Der   Horstmarer   See   in   Lünen   liegt   inmitten   des   vom   Bergbau   geprägten   Gebietes   im   Süden   Lünens.   Der ca.    9    Hektar    große    See    entstand    ursprünglich    aus    einer    Bergsenkung    und    wurde    anlässlich    der Landesgartenschau   1996   renaturiert   und   in   seiner   heutigen   Form   angelegt.   Der   See   ist   zwar   schon   lange kein   Geheimtipp   als   Badesee   mehr,   allerdings   noch   immer   einer   der   schönsten   und   „gemütlichsten“   Seen der   Region.   Es   darf   in   einem   eigens   dafür   gekennzeichneten   Bereich   gegrillt   werden,   darüber   hinaus   gibt es   am   See   die   obligatorische   Futterstation.   Es   wird   kein   Eintritt   erhoben,   dafür   gibt   es   auch   keine Badeaufsicht.      Was   sofort   auffällt:   Es   ist   überraschend   sauber,   das   trifft   auch   für   die   Uferzone   des   an   den Seebereich   angrenzenden   Datteln-Hamm-Kanals   zu.   Die   auf   den   Fotos   teils   zu   sehende   Aktivität   des Brückenspringens   und   Frachtkahn   Enterns   am   Kanal   ist   übrigens   verboten   und   darüber   hinaus   gefährlich, auch wenn man beides im gesamten Ruhrgebiet an jedem Kanal sieht. Der   Horstmarer   See   ist   ein   perfekter   Platz,   um   am   großen   Sandstrand   zu   faulenzen   oder   unter   den Bäumen der angrenzenden Wiese im Schatten zu verweilen und sich von Zeit zu Zeit im See abzukühlen. Der   umliegende   Seepark   bietet   die   Möglichkeit   eines   Spaziergangs   auf   „drei   Etagen“:   Die   See-Ebene,   das „Horstmarer Loch“ als Senke und die Preußenhalde als Erhebung mit guter Fernsicht. Besucher   sollten   die   offiziellen   Parkmöglichkeiten,   beispielsweise   an   der   Scharnhorsterstraße,   nutzen.   Wer „wild“   parkt,   wird   mit   an   Sicherheit   grenzender   Wahrscheinlichkeit   erwischt   und   im   schlechtesten   Fall abgeschleppt.
© Ruhrgesichter

Horstmarer See

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