RuhrGesichter
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1982 wurde die Förderung zur Zeche Zollverein verlegt, nach der Stilllegung des Verbundbergwerkes Zollverein-Nordstern im Jahr 1986 wurden die Schächte der Zeche Nordstern noch bis 1993 von der Zeche Consolidation weiterbetrieben. Im Förderturm von Schacht 2 befindet sich heute die Hauptverwaltung eines Immobilienunternehmens.   Die wichtigsten industriellen Anlagen sind dort im Rahmen eines kleinen Museums nach wie vor zu besichtigen. Auf dem Förderturm steht die Monumentalskulptur „Herkules von Gelsenkirchen“ des nicht unumstrittenen Künstlers Markus Lüperts; mit der Skulptur erreicht der Turm eine Gesamthöhe von 103 Metern, eine bequem per Fahrstuhl erreichbare Besucherterrase befindet sich auf 83 Meter Höhe und bietet eine phänomenale Aussicht über den Nordsternpark und das Ruhrgebiet. Wie überall im Ruhrgebiet kümmern sich heute ehemalige Bergleute und andere Bergbaufreunde ehrenamtlich um den Erhalt der Anlagen und die Erinnerung an das prägende Element des Ruhrreviers, den Bergbau. Hier geht es zur Bildergalerie Hier geht es zur Bildergalerie Hier geht es zur Bildergalerie Hier geht es zur Bildergalerie

„Hoffnung  

ist  

der  

Nordstern.  

Lass  

dich  

von  

ihm

führen.“ (K.E. in The Walking Dead)

In      

Gelsenkirchen      

–      

Horst      

stehen      

die

übriggebliebenen        

Gebäude        

der        

Zeche

Nordstern.   

Dort   

wurde   

seit   

1868   

(„Nordstern

1“)  

Steinkohle  

gefördert  

und  

bis  

1892  

konnte

die  

Fördermenge  

bis  

auf  

850  

000  

Tonnen,  

bis

1915  

auf  

1,5  

Mio.  

Tonnen  

gesteigert  

werden.

1937    

entstand    

hier    

der    

bis    

dahin    

größte

Gasbehälter      

der      

Welt      

mit      

80      

Metern

Durchmesser   

und   

einer   

Gesamthöhe   

von   

149

Metern.

Die Zeche Nordstern in Gelsenkirchen