RuhrGesichter

Eike trafen wir auf dem Gelände der

Zeche Zollverein auf dem Parkourgelände

der Ruhr Games:

Eike:    „Ich    komme    aus    Ennepetal.    Zum    Parkour    bin    ich    durch YouTube   und   Facebook   –   Videos   gekommen.   Das   sah   nach   einem coolen   Sport   aus,   den   ich   unbedingt   auch   ausprobieren   wollte.   Beim TuS   Breckerfeld   wurde   auch   Parkour   angeboten   und   dort   habe   ich dann   angefangen.   Seitdem   gehe   ich   mit   völlig   anderen   Augen   durch die   Stadt,   ich   suche   ständig   neue   Hindernisse   und   schaue   mir   jede Mauer   an   und   wie   ich   da   rauf   komme.   Parkour   ist   für   mich   mehr   als nur    ein    Sport,    man    lernt    viele    Freunde    kennen,    es    ist    einfach wunderschön    und    schon    fast    eine    Lebensweise.    Es    gibt    auch Wettkämpfe,   da   bin   ich   persönlich   allerdings   kein   Fan   von.   Ich finde,   Parkour   sollte   Spaß   machen.   Beim   Wettkampf   überschätzt man   sich   schnell   und   das   Verletzungsrisiko   steigt.   Parkour   ist   die perfekte   Sportart   für   alle,   die   sich   gerne   mit   Freunden   in   der   Natur bewegen    und    die    Spaß    daran    haben,    sportlich    Hindernisse    zu überwinden.“
© Ruhrgesichter

Parkour

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