RuhrGesichter

Im   

malerischen   

Löwental   

in   

Essen   

-   

Werden

findet    

Jahr    

für    

Jahr    

ein    

großes,    

buntes

"Umsonst  

und  

Draußen"  

Open  

Air  

Festival  

statt,

in     

diesem     

Jahr     

unter     

den     

Augen     

eines

verstärkten  

Polizeiaufgebotes  

nebst  

über  

dem

Gelände kreisenden Hubschrauber.  

Die     Besucher     erwartete     eine     Mischung     aus     Gemeindefest     - Atmosphäre   inklusive   selbstgebackenem   Kuchen   und   einem   Haufen tobender   Kinder   auf   der   einen   Seite   und   einem   großen   Open   Air   mit einer     buntgemischten     musikalischen     Tüte     zwischen     sattem deutschen Alternative - Rock (großartig: VAN HOLZEN) und  
© Ruhrgesichter

Pfingst Open Air Werden

Hier geht es zur Bildergalerie Hier geht es zur Bildergalerie
Hier geht es zur Bildergalerie Hier geht es zur Bildergalerie glitzerndem Dancehall und Funk (pure Energie: CHEFBOSS) auf der anderen Seite. Ein gelungenes, top organisiertes Festival mit freundlichen Ordnern, wie üblich Ninja-artigen Polizisten (nicht anschauen, nicht ansprechen, nicht fotografieren, nicht anlächeln, am besten gar nicht sehen), meist guter Musik und einem entsprechend gemischten Publikum im schönen Löwental direkt an der Ruhr. Es wurde so voll, dass es zwischenzeitlich einen Einlassstop geben musste. Trotzdem war es nie unangenehm überfüllt, es gab immer ausreichend Wohlfühl - Platz zwischen Hauptbühne, E-Wiese, Markt und der beeindruckenden Fressmeile.           Alice Martin, Maike Mohr und der Rest von CHEFBOSS bliesen energiegeladene Dancehall Sounds in die Menge, auch für unser Laienauge erkennbar mit richtig guten Tänzern auf der Bühne.  AUDIO88 & YASSIN lasen passend zu Pfingsten anschließend die Messe und hatten neben veganen Hostien auch kritischen, aber stets unterhaltsamen Rap im Gepäck.  GIANT ROOKS aus Hamm begeisterten mit ihrem Art Pop zwischen Indierock und Folk. Frederik Rabe hat eine außerordentlich starke Stimme und kam wenig überraschend vor allem beim weiblichen Publikum gut an.           ROOSEVELT alias Marius Lauber erzeugte mit seiner Band bei einigen auf dem Gelände mit ihren Enkeln spielenden Besuchern offenbar Jugenderinnerungen: "Die klingen  ja wie ABBA". Sei's drum: Schöne, eingängige Pop - Musik, wenn auch ohne große Überraschungen.  DIE ORSONS brachten die Menge mit ihrem „Gute Laune Rap“ zum Toben und waren ein würdiger Headliner, bekamen zwischenzeitlichen Besuch von den Party Priestern von Audio88 & Yassin, gingen sogar übers "Wasser" und beendeten schließlich das weitgehend friedliche, schöne Fest im Löwental.