RuhrGesichter

Max Mey, einen der Top Fahrer auf dem

Sprung zum Profi-Dasein, trafen wir bei

den Ruhr Games bei der Zeche Zollverein

am Mountain Bike Slopestyle-Parcour.

Wir    überlegten    vom    Interview    inspiriert    kurz,    ob    wir    die    alten Hollandräder   aus   dem   Schuppen   holen   und   uns   im   Radsport   ein zweites   Standbein   aufbauen,   erinnerten   uns   dann   aber,   dass   Max Mey   unter   „Fahrrad   fahren“   etwas   gänzlich   anderes   versteht   (siehe Fotos) als wir Normalsterblichen: Max   Mey:   „Am   Slopestyle   ist   das   Besondere,   das   der   Kurs   bei   jedem Wettkampf   anders   ist:   Andere   Größe,   andere   Sprünge…   Bewertet wird   nach   der   Schwierigkeit   der   Tricks,   der   Style,   die   Höhe   des Sprungs    und    noch    ein    paar    andere    Sachen.    Zu    meinem    Sport kommt   man   meistens   außerhalb   von   Vereinen,   man   trifft   sich   mit anderen   Fahrern   und   bringt   sich   gegenseitig   die   Tricks   bei.   Leider gibt   es   viel   zu   wenig   Bike   Parks   in   Deutschland.   Da   geht   dann   man mit   seiner   Schippe   los   und   schippt   sich   die   Sprünge   in   den   Wald. Und   irgendwann   fährt   man   dann   vielleicht   auf   der   FMB   Worldtour international   und   sammelt   Punkte   für   sein   Ranking.   Ich   finde   es gut, dass es Veranstaltungen wie die Ruhr Games gibt. Am   Ende   will   ich   hier   aber   einfach   nur   Fahrrad   fahren   und   mit   den Freunden   zusammen   sein.   Außerdem   liebe   ich   das   Ruhrgebiet.   Ich finde   es   hier   einfach   nur   geil,   mit   den   Leuten   hier   Fahrrad   zu   fahren ist   ein   ganz   anderes   Feeling   als   irgendwo   anders   in   Deutschland. Hier   gibt   es   einfach   coole   Menschen,   mit   denen   man   gerne   Zeit verbringt.“
© Ruhrgesichter

Mountain Bike

Slopestyle Parcour

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