RuhrGesichter

Auch  

bei  

der  

sympathischen  

Zirkusfamilie  

Zinneker  

vom

Circus  

Maximum,  

der  

auf  

dem  

Gelände  

des  

Wunderland

Kalkar   

residiert,   

hat   

Corona   

ein   

tiefes   

Loch   

in   

den

Geldbeutel      

gebrannt.      

Wie      

schon      

beim      

„Winter-

Wunderland“  

macht  

Not  

bekanntlich  

erfinderisch  

und  

so

organisiert  

Familie  

Zinneker  

das  

„Safariland“.  

Der  

„Drive-

In“  

führt  

vorbei  

an  

den  

stets  

hungrigen  

Kamelen  

inkl.  

dem

erst  

wenige  

Tage  

alten  

Kamelnachwuchs  

„Kernie“,  

Lamas,

exotischen  

Rindern,  

Ziegen,  

Pferden,  

Hund  

und  

den  

stets

zu Schabernack aufgelegten Eseln. 

Safariland in Kalkar                                                   

Am Wunderland Kalkar lockt das “Safariland” 

lockdownmüde Besucher

Für   10.-   €   pro   Fahrzeug   können   Besucher   durch   das   „Safariland“   in   Kalkar   fahren und   beliebig   oft   ihre   Runden   drehen.   Führte   die   Strecke   des   Weihnachtsmarktes „Winter-Wunderland“   noch   kreuz   und   quer   durch   den   Freizeitpark,   befindet   sich der   -natürlich   coronakonforme-   Rundkurs   nun   auf   den   Parkplätzen   des   Parks.   Das Safariland   ist   vom   26.02   bis   zum   21.03.2021   jeweils   am   Freitag   bis   Sonntag   von 11:00   Uhr   bis   17:00   Uhr   geöffnet.   Tickets   können   direkt   vor   Ort   durch   das Autofenster erworben werden, einen Vorverkauf gibt es nicht. Auch   bei   der   sympathischen   Zirkusfamilie   Zinneker   vom   Circus   Maximum,   der   auf dem   Gelände   des   Wunderland   Kalkar   residiert,   hat   Corona   ein   tiefes   Loch   in   den Geldbeutel     gebrannt.     Wie     schon     beim     „Winter-Wunderland“     macht     Not bekanntlich   erfinderisch   und   so   organisiert   Familie   Zinneker   das   „Safariland“.   Der „Drive-In“   führt   vorbei   an   den   stets   hungrigen   Kamelen   inkl.   dem   erst   wenige Tage    alten    Kamelnachwuchs    „Kernie“,    Lamas,    exotischen    Rindern,    Ziegen, Pferden, Hund und den stets zu Schabernack aufgelegten Eseln. Die   Diskussion,   ob   sich   die   Tiere   über   Streicheleinheiten   und   Fütterung   durch   das Autofenster   freuen   oder   ob   es   purer   Stress   ist   für   die   Vierbeiner   inmitten   der Besucherfahrzeuge,   darf   und   wird   natürlich   geführt   werden.   Wir   Ruhrgesichter sind    der    Meinung,    dass    Tierschutz    und    Zirkusleben    sich    nicht    ausschließen (müssen) und die Zirkus-Kultur unbedingt erhaltens- und unterstützenswert ist. Für   die   meisten   Besucher   überwiegen   ebenfalls   die   positiven   Aspekte:   Einen schönen   Ausflug   in   diesen   tristen   Pandemie   –   Zeiten   machen   zu   können,   „mal rauszukommen“     und     das     Auto     mit     den     vor     Ort     erworbenen     Snacks vollzukrümmeln.   Bei   unserem   Besuch   waren   Mensch   und   Tier   tiefenentspannt und   so   konnten   wir,   nachdem   wir   das   sabbernde   Kamel   wieder   aus   unserem   Auto heraus   bugsiert   hatten,   nach   einem   rundum   schönen   Kurzbesuch   in   Kalkar   die Heimreise antreten. Fazit:   Das   „Safariland“   der   Familie   Zinneker   ist   definitiv   einen   Besuch   wert   und eine tolle Möglichkeit für einen kurzen -natürlich nicht tagesfüllenden- Ausflug. Abrunden   lässt   sich   die   „Safari“   mit   einem   Ausflug   in   die   umliegende   Natur.   Wir Ruhrgesichter   empfehlen   für   ein   kurzes   „Beine   vertreten“   eine   Stippvisite   an   den Wisseler   Dünen   in   unmittelbarer   Nähe   des   Freizeitparks.   Alternativ   führt   nicht weit   entfernt   ein   sehr   schöner   familiengeeigneter   Spaziergang   rund   um   das „Schwarze   Wasser“   im   Naturpark   Hohe   Mark.   Wer   Lust   auf   eine   ausgedehntere Wanderung hat, kann den wunderschönen Moorpfad Diersfordt besuchen.